Produktvorstellung - Karex Die Karies-Prophylaxe mit Hydroxylapatit

Vor einiger Zeit habe ich diese Zahnpflegeprodukte zugeschickt bekommen und möchte diese gerne kurz vorstellen. Die Produkte sind ab Mai 20...

Karex  Die Karies-Prophylaxe mit Hydroxylapatit
Vor einiger Zeit habe ich diese Zahnpflegeprodukte zugeschickt bekommen und möchte diese gerne kurz vorstellen. Die Produkte sind ab Mai 2017 im Handel erhältlich.

Karex Zahnpasta
Inhalt: 75 ml // Preis: UVP 4,99 €

Karex Zahnpasta
Das sagt Karex:
Der Karex-Wirkstoff Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet. Durch das tägliche Zähneputzen mit Karex wird die Regeneration angegriffener Stellen im Zahnschmelz unterstützt und eine Schutzschicht ausgebildet. Zusätzlich wirkt Karex mit Zink und Xylit antimikrobiell und Zahnbelag wird vorgebeugt. Somit bietet Karex einen modernen Kariesschutz ohne Fluorid – auch bei Speichelmangel.

Inhaltsstoffe:
Aqua, Glycerin, Hydrogenated Starch Hydrolysate, Hydroxyapatite, Xylitol, Hydrated Silica, Tetrapotassium Pyrophosphate, Silica, Aroma, Cellulose Gum, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Phosphoric Acid, Sodium Cocoyl Glycinate, Zinc Chloride, Cetylpyridinium Chloride.
Aroma enthält Menthol und Eucalyptol. 


Karex Mundspülung
 Karex Mundspülung
Inhalt: 75 ml // Preis: UVP 4,99 €

Das sagt Karex: 
Der Karex-Wirkstoff Hydroxylapatit ist dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet. Durch das tägliche Spülen mit der Karex Mundspülung wird die Regeneration angegriffener Stellen im Zahnschmelz unterstützt und eine Schutzschicht ausgebildet. Zink und Xylit wirken antimikrobiell. Dank ihrer leicht gelartigen Konsistenz haftet sie besonders gut am Zahnschmelz und unterstützt die Wirkung der Karex Zahnpasta optimal. Somit bietet das Karex-System aus Zahnpasta und Mundspülung einen modernen Karies-Schutz ohne Fluorid, auch bei Speichelmangel.
Die Karex Mundspülung wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nur schwer hinkommt, und kann nach jedem Zähneputzen angewendet werden.

Inhaltsstoffe:
Aqua, Glycerin, Hydroxyapatite, Xylitol, Aroma, Disodium Pyrophosphate, Tetrapotassium Pyrophosphate, Zinc PCA, Hydroxyethylcellulose, Propylene Glycol, Sodium Methyl Cocoyl Taurate, Sodium Hydroxide, Aloe Barbadensis Leaf Juice Powder, Chamomilla Recutita Flower Extract, Cetylpyridinium Chloride, Potassium Acesulfame.
Aroma mit Menthol und Eucalyptol

Meine Meinung
Ich verwende die Produkte nun seit gut 2 Wochen und mir sagen die Zahnpasta sowie die Mundspülung sehr zu und es sind beides Produkte, die ich mir nachkaufen würde.


Noch ein paar allgemeine Informationen zu den Produkten:
Hydroxylapatit ist der natürliche Baustein des Zahnschmelzes und somit als Wirkstoff in der Kariesprophylaxe besonders interessant.[1] Eine aktuelle Studie an fünf deutschen Universitätskliniken belegt, dass eine hydroxylapatithaltige Zahnpasta die Zähne ebenso gut vor Karies schützt wie eine fluoridhaltige Zahnpasta.[2] Damit ist Karex, die neue Zahnpflegeserie von Dr. Kurt Wolff, die moderne Alternative für alle Verbraucher, die das Bedürfnis nach einer natürlichen Alternative in der Kariesprophylaxe haben. Zudem bietet Karex einen entscheidenden Vorteil: Die meisten herkömmlichen Zahnpflegepräparate benötigen Speichel, um optimal wirken zu können und die Zähne so zu schützen.[1d, 3] Ein Kariesschutz ist somit bei Speichelmangel – wovon bis zu jeder Zweite betroffen sein kann – nicht oder nur unzureichend gegeben.[4] Weil Karex den Wirkstoff Hydroxylapatit von außen zuführt, beugt es sogar bei wenig Speichel Karies vor.
 
Karex Zahnpasta mit Hydroxylapatit
 Der Karex-Wirkstoff Hydroxylapatit ist dem Hauptbestandteil des natürlichen Zahnschmelzes nachgebildet.[1a] Durch die tägliche Nutzung wird der Zahn vor Karies geschützt. Karex mit Hydroxylapatit schützt die Zähne mit einem Anti-Karies-Wirkkomplex: Regeneration und Schutz des Zahnschmelzes,[5]Biofilmmanagement[6]und Plaqueentfernung[7]in einem. Aufgrund des speichelneutralen pH-Wertes ist Karex besonders schonend zu den Zähnen. Zudem reinigt die Karex Zahnpasta gründlich und bekämpft den bakteriellen Zahnbelag effektiv. Durch die Wirkstoffe Zink und Xylit wirkt die Zahnpasta antimikrobiell.[8] Bakterien, und somit Zahnbelag, wird so effektiv vorgebeugt. Weil Karex den Wirkstoff Hydroxylapatit von außen zuführt, beugt es sogar bei wenig Speichel Karies vor. Somit bietet Karex einen modernen Karies-Schutz – ohne Fluorid.

Karex – Prophylaxe zum Spülen
 Die Karex Mundspülung unterstützt die Wirkung der Karex Zahnpasta optimal. Sie ist weiß, da sie den Wirkstoff Hydroxylapatit enthält. Dieser ist dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet. Dank ihrer leicht gelartigen Konsistenz haftet die Mundspülung besonders gut an der Zahnoberfläche und unterstützt die Regeneration angegriffener Stellen. Mit ihrem Wirkkomplex aus Hydroxylapatit, Zink und Xylit wirkt sie antibakteriell und beugt Zahnbelag vor.[6, 8] Die Karex Mundspülung wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nur schwer hinkommt. Durch die tägliche Nutzung wird der Zahn vor Karies geschützt. Aufgrund des speichelneutralen pH-Wertes ist Karex besonders schonend zu den Zähnen.

Literatur:


  1. aJ. Enax, M. Epple, Oral Health Prev. Dent. accepted; bC. v. Loveren, Toothpastes, Vol. 23, Karger, Basel, 2013; cK. Kani, M. Kani, A. Isozaki, H. Shintani, T. Ohashi, T. Tokumoto, J. Dent. Health 1989, 19, 104-109; dK. Najibfard, K. Ramalingam, I. Chedjieu, B. T. Amaechi, J. Clin. Dent. 2011, 22, 139-143; eS. Huang, S. Gao, L. Cheng, H. Yu, Caries Res. 2011, 45, 460-468; fS. B. Huang, S. S. Gao, H. Y. Yu, Biomed. Mater. 2009, 4, 034104/034101-034104/034106.
  2. "Guter Rat" - Das unabhängige Verbrauchermagazin (12.2016)
  3. A. Papas, D. Russell, M. Singh, R. Kent, C. Triol, A. Winston, Gerodontology 2008, 25, 76-88.
  4. A. Villa, C. L. Connell, S. Abati, Ther. Clin. Risk Manag. 2015, 11, 45-51.
  5. M. Lelli, M. Marchetti, I. Foltran, N. Roveri, A. Putignano, M. Procaccini, G. Orsini, F. Mangani, Front. Physiol. 2014, 5, 333.
  6. C. Hannig, S. Basche, T. Burghardt, A. Al-Ahmad, M. Hannig, Clin. Oral Investig. 2013, 17, 805-814.
  7. I. Harks, Y. Jockel-Schneider, U. Schlagenhauf, T. W. May, M. Gravemeier, K. Prior, G. Petersilka, B. Ehmke, PloS one 2016, 11, e0160142.
  8. aP. D. Marsh, Br. Dent. J. 2012, 212, 601-606; bE. M. Soderling, A. M. Hietala-Lenkkeri, Curr. Microbiol. 2010, 60, 25-29.
     

    Quelle und weitere Informationen unter www.karex.de


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